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Wohntraum und Siedelalbtraum: Mit diesen 8 Profi-Tipps gelingt der reibungslose Umzug

Frachtmeister teilt seine Erfahrungen aus jahrzehntelanger Umzugsarbeit
© Frachtmeister
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Der Sommer steht bevor und damit auch die Hochsaison der Umzüge. Diese sind immer mit viel Planung, Energie und Arbeit verbunden – ob beruflich oder privat. Frachtmeister, der österreichische Marktführer in Sachen Unternehmensumzüge, begleitet jährlich rund 300 Privatumzüge und zahlreiche Büroübersiedlungen. Aus Erfahrung weiß das Unternehmen: Viele Probleme, Zusatzkosten und Schäden sind mit den richtigen Vorbereitungen vermeidbar.

Wien, am 12. Juni 2026 – Eines der größten Probleme, das oft unterschätzt wird, ist die Vorlaufzeit, die für einen Umzug benötigt wird. Bei größeren Projekten sind oft viele Menschen wie Elektriker oder Reinigungsfirmen involviert, mit denen eine Abstimmung und Koordination erfolgen muss. „Gerade bei Firmenumzügen sollte man für Abstimmungen und Planung mindestens ein bis zwei Monate einplanen. Bei Privatumzügen kann man etwas spontaner agieren, aber auch hier sollten zwei Wochen für den gesamten Prozess von der Kontaktaufnahme mit dem Dienstleister bis hin zum Umzug eingeplant werden“, rät Lukas Minichmayr, Geschäftsführer von Frachtmeister. 

Welche Fehler sonst noch besonders häufig passieren und wie man Zeit, Geld und Nerven sparen kann, erklärt der Profi anhand von acht Tipps: 

  1. Am falschen Ende sparen: Besonders günstige Pauschalangebote führen oft zu Problemen. „Wenn Schäden entstehen oder Leistungen nachverrechnet werden, wird der vermeintlich billige Umzug schnell teuer.”
  2. Große Kartons erleichtern den Umzug nicht: Es ist ein häufiger Irrtum, dass große Kartons praktischer sind. „Dabei werden viele Kartons zu schwer. Besonders Bücherkartons werden oft falsch gepackt”, weiß der Umzugsprofi. In der Folge reißen die Kartons, Gegenstände werden beschädigt und der Transport wird unnötig anstrengend. Wer sich nach dem Umzug nicht mit Umzugskartons herumschlagen möchte, dem empfiehlt Minichmayr die GoFoxBox, welche seit diesem Jahr zu Frachtmeister gehört. Die ist eine nachhaltige Alternative zu Umzugskartons. „Mit der GoFoxBox bieten wir von der Lieferung bis hin zur Abholung eine nachhaltige und unkomplizierte Lösung zu gängigen Umzugskartons an”, so Minichmayr. 
  3. Viele Menschen unterschätzen, wie viel sie tatsächlich besitzen: Besonders Kellerabteile und Dachböden sorgen regelmäßig für Überraschungen. Oft merkt man erst beim Packen, wie viel sich im Laufe der Jahre angesammelt hat. Der Tipp vom Profi lautet daher: „Konsequent ausmisten und nicht mehr benötigte Gegenstände verkaufen, spenden oder entsorgen.”
  4. Die richtige Versicherung: Laut dem Unternehmen kennen viele Menschen den Unterschied zwischen Zeitwert und Neuwert nicht. Deshalb ist es wichtig, den tatsächlichen Versicherungsbedarf vor dem Umzug zu prüfen und sich von der Umzugsfirma beraten zu lassen. Gerade bei teuren Geräten oder Technik kann sich eine zusätzliche Transport- oder Neuwertversicherung lohnen.  
  5. Der Aufzug hilft oft weniger als gedacht: Ein typisches Problem, gerade im Altbau, ist die geringe Größe des vorhandenen Lifts. Oft sind diese zu klein für Möbelstücke und sehr zeitaufwendig. Gerade bei großen und schweren Objekten wie Sofas oder Klavieren kommen Außenlifte zum Einsatz – eine Ausstattung, die oft nur Profis besitzen, aberschweißtreibende und gefährliche Möbeltransporte ersetzt.  
  6. Viele vergessen, ihre eigene Zeit mit einzurechnen: Immer häufiger nutzen Kunden Services, die das Ein- und Auspacken sowie den Ab- und Aufbau beinhalten. „Viele unterschätzen, wie viel Zeit und Energie ein Umzug tatsächlich kostet”, weiß Minichmayr. Professionelle Teams erledigen dieselbe Arbeit oft in wenigen Stunden, während Privatpersonen dafür mehrere Tage benötigen. 
  7. Self Storage wird immer wichtiger: Vor allem in Städten wie Wien werden bei Platzmangel, Sanierungen oder einem Wohnungswechsel, externe Lagermöglichkeiten genutzt. „Self Storage ist oft deutlich günstiger als zusätzlicher Wohnraum und macht gerade für saisonale oder selten genutzte Gegenstände Sinn.”  
  8. Das Bettproblem: Am Umzugstag ist das laut Umzugsprofis ein Klassiker. Das Bett wird abgebaut, aber erst am nächsten Tag wieder aufgebaut. „Viele vergessen, dass sie am Abend trotzdem irgendwo schlafen müssen – gerade bei Umzügen, die zwei Tage dauern und bei denen das Bett und die Matratze über Nacht im LKW bleiben.”Sein Tipp daher: „Das Bett entweder gleich am Anfang oder am Ende übersiedeln.“ 

Fazit  

Ein Umzug gelingt nicht ohne gute Planung und nur selten ohne Unterstützung. Die Wahl einer professionellen Umzugsfirma kann einen Großteil der Arbeit abnehmen und dabei helfen, den Umzug ohne große Probleme zu bewältigen. 

Die Erfahrung zeigt: Die meisten Probleme entstehen nicht am Umzugstag selbst, sondern bereits in der Vorbereitung. Wer rechtzeitig plant und auf die Erfahrung Unternehmen wie Frachtmeister setzt, schafft die Grundlage für einen reibungslosen Umzug und spart Zeit, Kosten und Nerven. 
Über Frachtmeister:

Frachtmeister ist der österreichische Marktführer von professionellen Umzugs- und Relocation-Services, sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich. Das Unternehmen begleitet Büro-, Standort- und Projektumzüge sowie Corporate-Relocations mit einer ganzheitlichen, prozessorientierten Umsetzung. Ergänzend bietet Frachtmeister sowohl Kühltransporte als auch spezialisierte Sondertransporte, unter anderem für Krankenhäuser oder Universitäten. Zum erweiterten Leistungsportfolio von Frachtmeister gehören auch Self-Storage-Lösungen sowie die Kurzzeitvermietung von Reusable-Umzugskisten (GoFoxbox). Mehr zum Unternehmen unter frachtmeister.at.