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Verstopfung, Frösteln und Schimmel: 7 praktische Tipps, um sicher durch den Herbst zu kommen

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Wenn die mobilen Klimageräte den Heizstrahlern weichen müssen, steht unweigerlich die zweitunbeliebteste Jahreszeit vor der Tür. Doch so schön auch die Farbenpracht der Laubwälder und so gemütlich der Filmabend auf der Couch anmuten, birgt der Herbst auch seine Gefahren. Kalte Temperaturen, erhöhter Niederschlag und starke Stürme können Haus und Wohnung stark zusetzen. SOLUTO, ein führender österreichischer Schadensanierungs-Experte, gibt sieben praktische Tipps, wie man lästige Schäden verhindert, bevor sie auftreten.
Heizkosten - Evgen_ProzhyrkoDie richtige Wartung schützt vor hohen Sanierungskosten - Copyright: Evgen_Prozhyrko

Erste Nebelfelder ziehen durch die Täler, in der Nacht sinken die Temperaturen schon nahe dem Gefrierpunkt. So heiß und trocken der Sommer war, so kühl und feucht zeichnet der Herbst in Österreich. Für Gebäude kann dieser Umschwung zum Stresstest werden. Damit dieser nicht in teuren Schäden endet, hat der Schadensanierer SOLUTO sieben Gefahrenpotenziale ausgemacht und gibt Tipps, wie man ihnen entgegenwirkt.

Tipp Nr. 1: Heizung überprüfen und warten lassen
Bevor die Heizsaison wieder so richtig losgeht, ist es ratsam, die Heizungsanlage von einem Profi kontrollieren zu lassen. „Dabei sollte nicht nur die allgemeine Funktionalität, sondern auch die Dichtheit der Heizungsrohre überprüft werden“, rät Martin Zagler, Gründer und Eigentümer von SOLUTO. Zwei einfache Handgriffe kann jede:r selbst durchführen: „Die Heizung zu entlüften und sie von abgelagertem Staub zu befreien, kann die Heizleistung durchaus verbessern.“

Tipp Nr. 2: Richtiges Lüften beugt Schäden vor
Um im wahrsten Sinne das Geld nicht beim Fenster rauszuheizen, empfiehlt der Experte einen wahren Klassiker: Stoßlüften. „Durch mehrmaliges Lüften am Tag kann frischer Sauerstoff in den Wohnbereich gelangen, ohne die Räume unnötig stark abzukühlen“, rät Zagler. Zusätzlich wird so die Luftfeuchtigkeit reguliert und Schimmelbefall vorgebeugt.

Zwar werden die meisten Heizungen mittlerweile via Raumthermostat gesteuert, dennoch gibt es noch viele Systeme, bei denen die Regulierung mittels Thermostatknopf direkt am Heizkörper erfolgt. Zagler möchte hier mit einem Irrglauben brechen: „Die Zahlen 1 bis 5 geben nicht an, wie stark geheizt wird, sondern stehen stellvertretend für Zieltemperaturen im Raum, die erreicht werden sollen.“ Die untenstehende Tabelle liefert einen Überblick über die Bedeutung der jeweiligen Stufen:
  • Schneeflocke (*) – Frostschutz: Die Heizung springt erst an, sollte die Raumtemperatur unter ca. 7° C absinken
  • Stufe 1: ca. 12 Grad
  • Stufe 2: ca. 16 Grad (ideal für das Schlafzimmer)
  • Stufe 3: ca. 20 Grad (ideal für Wohnräume)
  • Stufe 4: ca. 24 Grad (beliebt in Badezimmern)
  • Stufe 5: ca. 28 Grad
Tipp Nr. 3: Kamin und Ofen kontrollieren
Ablagerungen und blockierte Abzüge können eine ernsthafte Gefahr für den Menschen bedeuten. Kann der Rauch nicht ordnungsgemäß abziehen, fängt und sammelt sich das Kohlenmonoxid in den Wohnräumen. In hoher Konzentration kann dies zu einem Gesundheitsrisiko für die Bewohner:innen werden – selbst, wenn sie sich nicht im selben Raum aufhalten. Neben der regelmäßigen Kontrolle aller Abzüge, kann auch die Anbringung eines Kohlenmonoxid-Sensors sinnvoll sein.

Tipp Nr. 4: Auf Schimmel achten
Vermehrte Regenfälle erhöhen naturgemäß auch die Luftfeuchtigkeit – innen wie außen. Dadurch steigt auch die Schimmelgefahr in den Wohnräumen. „Um die Luftfeuchtigkeit wieder aus der Wohnung zu bekommen, eignet sich vor allem das Stoßlüften. In besonders feuchten Räumen empfehlen wir eigene Luftentfeuchter“, so Zagler. Wenn sich doch Schimmel bildet, empfiehlt sich die Beseitigung durch einen Profi. Bei SOLUTO läuft die Schadensanierung in vier Schritten ab: Zuerst werden die Ursachen ausgemacht, dann Feuchtigkeit, und darauf aufbauend Schimmel und Sporen, beseitigt, und letztendlich die betroffenen Stellen wieder instand gesetzt.

Tipp Nr. 5: Keller und Lichtschächte kontrollieren
Zwei beliebte Feuchtigkeitsquellen sind undichte Kellergeschoße und Lichtschächte. „Kleinste Wasserpartikel können durch poröse Dichtungen in die Innenräume gelangen und dort großen Schaden anrichten“, warnt Zagler. SOLUTO empfiehlt daher die Kontrolle vor den kalten Monaten, ständige Pflege der Abdichtungen und im Anlassfall eine Erneuerung an betroffenen Stellen.

Tipp Nr. 6: Außenwasserleitungen schützen
Wer Haus oder Wohnung winterfit machen möchte, sollte keinesfalls auf Wasserleitungen und -hähne auf den Freiflächen vergessen. Das Wasser in den Leitungen kann bei längeren Frostperioden gefrieren, sich ausdehnen und gar zum Platzen der Leitungen führen. Ein schwerer Wasserschaden ist oft die Folge. Leitungen sollten daher abgesperrt und entleert werden.

Tipp Nr. 7: Regenrinnen und Abflüsse freihalten
Eine weitere Gefahrenquelle für schwere Wasserschäden sind verstopfte Regenrinnen und Abflüsse. Herabfallendes Laub sowie kleine Äste, aber auch Vogelnester, können bei starkem Niederschlag zu einem Rückstau führen. „Das Wasser sucht sich dann einen anderen Weg. Dieser führt nicht selten über die Fassade und kann diese beschädigen. Kann das Wasser nicht kontrolliert abgeführt werden, besteht auch Gefahr für eine Schimmelbildung und stehendes Wasser in Kellerabteilen.

Die meisten Schäden sind gut sanierbar
Sollte es trotz aller Vorsicht mal zu einem Wasserschaden oder einem Schimmelbefall kommen, sind die Expert:innen von SOLUTO schnell zur Hilfe. Mit zehn Standorten in ganz Österreich und regional verankerten Teams, bearbeiten sie rund 38.000 Schadenfälle pro Jahr. „Unsere regionalen Franchise-Partner und ihre Teams verfügen über die modernste Technik und umfassendes Know-how, um unseren Kund:innen schnell und präzise zu helfen“, so Zagler und betont: „Auch wenn eine notwendig gewordene Sanierung ärgerlich ist, können die meisten Schäden vollständig behoben werden.“
Über SOLUTO
SOLUTO (www.soluto.cc) ist die Expertin im Bereich Schadensanierung und bietet umfassende Dienstleistungen für die Beseitigung von Wasser-, Brand- und Rohrschäden sowie für die Leckortung. Gegründet im Jahr 2017, entstand SOLUTO aus einem traditionsreichen Bauunternehmen und hat sich seitdem als reine Sanierungsfirma etabliert. Mit zehn Standorten in Österreich, von denen drei im Eigenbetrieb und sieben als Franchise geführt werden, ist SOLUTO flächendeckend vertreten. Weitere fünf Standorte sind bereits in Planung, insbesondere in West- und Mittelösterreich. Seit April 2026 betreibt SOLUTO auch den ersten Standort in Deutschland in der Metropolregion München.