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Politik und Wirtschaft aus St. Pölten und Krems zu Gast bei Brantner

v. l. n. r.: Matthias Weiländer (Generalsekretär Plattform St. Pölten), Reinhard Grießler (GF Brantner green solutions), Robert Siedl (Kremser Wirtschaftsbeirat), Matthias Stadler (BGM St. Pölten), Bernd Brantner (Eigentümer Brantner green solutions), Peter Molnar (BGM Krems), Dominik Mesner (Obmann Plattform St. Pölten), Denise Thiery (Marketingleitung Brantner green solutions), Josef Scheidl (Geschäftsführer brantner green solutions)
© Brantner green solutions
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Brantner green solutions begrüßte am 23. Juni 2026 Politik, Unternehmer und Entscheider der niederösterreichischen Wirtschaftszentren St. Pölten und Krems am Standort in der Kremser Brennaustraße. Die beiden Bürgermeister, Vertreter der Verbände Plattform St. Pölten und Kremser Wirtschaftsbeirat sowie zahlreiche weitere Unternehmer und Führungskräfte trafen sich zum produktiven Austausch zum Thema Kreislaufwirtschaft. Neben einer Gesprächsrunde bekamen sie einen direkten Einblick in die jüngsten technologischen Entwicklungen der Kreislaufwirtschaft.

v. l. n. r.: Matthias Weiländer (Generalsekretär Plattform St. Pölten), Reinhard Grießler (GF Brantner green solutions), Robert Siedl (Kremser Wirtschaftsbeirat), Matthias Stadler (BGM St. Pölten), Bernd Brantner (Eigentümer Brantner green solutions), Peter Molnar (BGM Krems), Dominik Mesner (Obmann Plattform St. Pölten), Denise Thiery (Marketingleitung Brantner green solutions), Josef Scheidl (GF Brantner green solutions)
© Rlebnisreich www.rlebnisreich.at

Krems, 24. Juni 2026. Das Abendevent fand im Rahmen der Meet & Greet”-Serie der Plattform St. Pölten (stp* Plattform) statt. Brantner empfing die Gäste direkt am Betriebsstandort Brennaustraße, um einen authentischen Einblick in die vielseitigen Tätigkeiten eines Kreislaufwirtschaftsunternehmen zu geben, die über die reine Müllentsorgung weit hinausgehen. Die Brantner Geschäftsführer Josef Scheidl und Reinhard Grießler erklärten ihre Mission „Creating Clean Cycles“, sprich so viele Wertstoffe wie möglich im Kreislauf zu haltenum Primärressourcen zu schonen und den CO2-Verbrauch spürbar zu senken. 

Neuheiten wie der Störstoffscanner und einer von 13 neuen E-Lkws, die derzeit die größte Flotte der österreichischen Kreislaufwirtschaft bilden, wurden direkt vor Ort präsentiert. Dazu gehörte auch die gestartete Evolution der Restmüllverwertung: Brantner gewinnt aus den Restmüllrückständen industrielle Gesteinskörnung zur Betonbeimischung (Brantner Slagtory) oder verwandelt Glasscherben wieder in Verpackungsglas (Brantner Glasy). Das macht nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch Sinn. 

Aktuelle Themen der Kreislaufwirtschaft wurden in einer Gesprächsrunde mit dem St. Pöltner Bürgermeister Matthias Stadler, dem Kremser Bürgermeister Peter Molnar, Dominik Mesner von der stp* Plattform, Robert Siedl vom Kremser Wirtschaftsbeirat sowie Brantner Geschäftsführer Josef Scheidl erläutert. Danach gab es eine Führung durch den Standort, bevor der Abend mit Kulinarik und Wein der Winzer Krems und Netzwerken abgerundet wurde. 

„Brantner green solutions hat seinen Hauptsitz in Krems, wir fühlen uns jedoch auch mit der Landeshauptstadt St. Pölten stark verbunden und haben hier viele treue Kunden. Umso mehr freut es mich, dass wir heute die federführenden Wirtschaftstreibenden der Stadt St. Pölten und der Stadt Krems bei uns zu Gast haben. Gerade die Kreislaufwirtschaft zeigt, wie wichtig Dialog und Austausch sind – über Bezirksgrenzen und Branchen hinweg. Damit alle Räder ineinander greifen, ist ein Zusammenrücken und die Einbeziehung aller wesentlichen Akteure unerlässlich“, sagte Josef Scheidl, Geschäftsführer von Brantner. 

„Sensationell, was man aus Müll alles machen kann. Ich appelliere an die Bevölkerung, sorgsam mit diesem Wertstoff umzugehen. Brantner macht uns das in vielfacher Weise bewusst”, unterstrich Mag. Matthias Stadler, Bürgermeister von St. Pölten. 

„Die Zusammenarbeit zwischen Krems, St. Pölten und Brantner ist sehr gut. Wir sind stolz, dass wir große Player hier in Krems situiert haben und freuen uns auf weitere innovative Zusammenarbeit”, zeigte sich Peter Molnar, Bürgermeister von Krems, begeistert. 

Über Brantner green solutions
Brantner (https://www.brantner.com/) denkt die Entsorgung von Abfällen neu und hat sich deshalb voll und ganz der Kreislaufwirtschaft verschrieben. Die Abfälle von heute sind die Ressourcen von morgen: So viele Wertstoffe wie möglich werden durch Recycling und Upcycling einer neuen Verwendung zugeführt. Der ständige Austausch mit Kunden und Partnern und die kontinuierliche Effizienzsteigerung machen Brantner green solutions zu einem Innovationstreiber und führendem Unternehmen in der Abfallwirtschaft. Brantner green solutions betreibt 11 Sortieranlagen, eine Biogasanlage, 13 Deponien sowie 11 Kompostieranlagen in Europa, darunter Österreichs modernste Kompostieranlage "Erdenreich" in Gneixendorf (NÖ). Rund 1.300 Gemeinden und rund 27.500 Kunden im In- und Ausland werden mittlerweile von Brantner betreut. Damit ist Brantner green solutions ein wichtiger kommunaler Dienstleister und regionaler Arbeitgeber.