Wien, am 30. August 2026. Nach einem viel Energie fordernden Sommer kam Philipp Hochmair nach Wien, um seine „Akkus“ auf ungewöhnliche Weise wieder aufzuladen: am Kia EV9.
Vor der Wasserbar des Café Leopolds im MuseumsQuartier wurde der Schauspieler am Samstagabend zum Mittelpunkt einer außergewöhnlichen Live-Inszenierung. Hochmair rezitierte - und performte, unmittelbar, ungeprobt und mit jener körperlichen Intensität, die seine Auftritte auszeichnet. Gleichzeitig wurden zentrale Körperfunktionen wie Herzfrequenz, Atmung, Sauerstoffsättigung, Hauttemperatur und Bewegung aufgezeichnet und in Echtzeit audiovisuell übersetzt. So wurde für die Zuschauer sichtbar und hörbar, wie viel Energie Schauspiel freisetzen kann und was passiert, wenn sich Hochmair anschließend am Kia EV9 wieder „auflädt“.
Wenn körperliche Energie sichtbar wird
Mit zunehmender Intensität der Performance veränderten sich nicht nur Hochmairs Körperwerte, sondern auch die audiovisuelle Inszenierung. Der Kia EV9 war dabei weit mehr als bloße Kulisse. Über seine Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) stellte das vollelektrische SUV die Energie für Licht- und Soundtechnik bereit und wurde damit selbst zum Bestandteil der Performance.
Der Abend übersetzte den Kia-Markenclaim „Movement that inspires“ damit unmittelbar in eine kulturelle Inszenierung: Bewegung erzeugte Energie, Technologie machte sie erlebbar. Und Mobilität wurde zum „Enabler“ eines künstlerischen und schauspielerischen Moments.
Hochmair zwischen Bühne, Körper und Technologie
Nach einem intensiven Sommer bekam der Begriff des „Aufladens“ an diesem Abend eine doppelte Bedeutung. Die Performance stellte Hochmairs körperlichen Energieeinsatz in den Mittelpunkt und machte erstmals unmittelbar erlebbar, wie sich Schauspiel nicht nur emotional, sondern auch physisch ausdrückt.
„Während meiner Laufbahn erfinde ich mich in meinen Performances immer wieder neu. Deshalb suche ich Räume, in denen ich etwas wagen und ausprobieren kann, das ich noch nie gemacht habe. Sensoren, Körperdaten, ein Auto, das den Strom liefert – das scheint zunächst weit weg vom Theater. Aber mich fasziniert das Unerwartete, das Unbekannte, das Zusammenführen von Dingen, die auf den ersten Blick nicht zueinander passen.“ sagt Philipp Hochmair
„Philipp Hochmair steht für Intensität, Präsenz und eine enorme Energie. In unserer Inszenierung wurde der Kia EV9 zur Quelle dieser Energie: Elektrizität wurde zu Ausdruck, Bewegung und Performance“, sagt Christine Heeger, General Manager Marketing von Kia Austria, „Damit wollten wir Elektromobilität nicht zeigen, sondern spürbar machen.“
"Mit dieser Installation machen wir die Verbindung zwischen Mensch und Maschine unmittelbar erlebbar", erklärt Sven Beyer, künstlerischer Leiter von phase7 seinen Ansatz, „das Faszinierende – und zugleich die große Herausforderung – bestand darin, modernste Sensortechnologie so mit der physischen Energie und Präsenz von Philipp Hochmair zu verknüpfen, dass etwas völlig Neues entsteht: eine internationale Premiere, bei der Technologie nicht nur eingesetzt wird, sondern der Performance Leben einhaucht."
Über Philipp Hochmair
Philipp Hochmair zählt zu den vielseitigsten und prägendsten Bühnen- und Filmschauspielern des deutschsprachigen Raums. Ausgebildet am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und am CNSAD in Paris, machte er sich vor allem durch seine eigenwillige, „postdramatische“ Interpretation klassischer Rollen einen Namen – etwa als Hamlet, Mephisto oder Werther. Mit seinen Solo-Formaten wie „Jedermann Reloaded“, in denen er, begleitet von seiner Band „Die Elektrohand Gottes“, Dutzende Rollen im Alleingang verkörpert, hat er ein eigenes genreübergreifendes Musik-Theater-Genre geschaffen, das ihm 2024 einen Sonderpreis des Österreichischen Musiktheaterpreises einbrachte. Seit 2024 verkörpert er zudem den „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen und wurde dafür 2025 mit seiner dritten ROMY ausgezeichnet.
Parallel dazu hat sich Hochmair als gefragter Film- und Fernsehdarsteller etabliert, bekannt für seine Wandlungsfähigkeit zwischen Komödie, Krimi und historischem Drama. Einem breiten Publikum wurde er durch prägnante Fernsehrollen bekannt – von der Kult-Serie „Vorstadtweiber“ bis zu seiner eigenen Krimireihe „Blind ermittelt“ – sowie durch international beachtete Produktionen wie „Die Wannseekonferenz“, für die er unter anderem den Grimme-Preis erhielt. Auch international ist er aktiv, mit Rollen in französischen, kubanischen und weiteren europäischen Produktionen, gespielt auf Deutsch, Französisch, Englisch und Spanisch. 2025 erschien seine gemeinsam mit Katharina von der Leyen verfasste Biografie „Hochmair, wo bist du?“.
Insgesamt steht Hochmair für eine seltene Verbindung aus Hochkultur und Publikumsnähe: ein Bühnenvirtuose mit Rockstar-Energie, der ebenso im klassischen Repertoire wie im Mainstream-Fernsehen zuhause ist.
Über Kia
Die Marke Kia ist seit 1995 in Österreich vertreten. Seit 2014 fährt Kia auch elektrisch und ist somit wichtiger Innovationstreiber bei der Transformation zur Elektromobilität.
Mit dem Kia EV6 stellte Kia als erster koreanischer Hersteller ein europäisches Auto des Jahres, das war 2021. Im vergangenen Jahr gelang mit dem Wiedereinstieg in die Fahrzeugklasse der leichten Nutzfahrzeuge gleich ein voller Erfolg. Der exklusiv elektrische Kia PV5 wurde auf Anhieb zum International Van of the Year gewählt.
Mittlerweile reicht die EV-Palette von klein bis groß, Hatch und SUV, bis hin zu Vans und Nutzfahrzeugen. Die beiden Batterieelektrischen EV2 und EV4 stammen außerdem aus europäischer Fertigung.
Hightech – aber intuitiv zu bedienen ist eine Grundmaxime von Kia. Dazu können die EVs dank Vehicle to Load auch als mobile Stromquelle genutzt werden, und die intelligenten LED-Scheinwerfer blenden nicht nur Gegenverkehr gezielt aus, sondern erhellen auch manche Theaterbühne.