Wien, am 6. Juli 2026 – Die Fußball-WM in Kanada, den Vereinigten Staaten von Amerika und Mexiko hat Österreichs Nationalteam auf die große Weltbühne zurückgebracht – 28 Jahre mussten die heimischen Fans auf eine Weltmeisterschaft mit rotweißroter Beteiligung warten. Sportlich sorgte das ÖFB-Team dabei für ein emotionales Comeback auf höchster Ebene: Mit einem dramatischen 3:3 gegen Algerien fixierte Österreich in letzter Sekunde den Aufstieg aus der Gruppenphase und erreichte erstmals seit 44 Jahren wieder die K.-o.-Phase einer Weltmeisterschaft. Dort endete die rotweißrote WM-Reise im Sechzehntelfinale gegen Mitfavorit Spanien, der sich in Los Angeles mit 3:0 durchsetzte. Trotz des Ausscheidens blieb der Auftritt des Nationalteams ein starkes Signal für die neue internationale Sichtbarkeit des österreichischen Fußballs.
Für viele Fans entpuppte sich der Weg zu den Spielen allerdings als echte Herausforderung: Lange Anreise, hohe Flugpreise, Zeitverschiebung und komplexe Reiseplanung machten den Stadionbesuch vor Ort zu einem besonderen, aber auch kostenintensiven Erlebnis. Allein für eine Reise zum Gruppenspiel in Texas mussten Fans einen erheblichen finanziellen Aufwand kalkulieren: Flugpreise von Wien nach Dallas lagen im Juni bei rund 1.400 Euro, Hotelpreise in Stadionnähe bei durchschnittlich rund 175 Euro pro Zimmer und Nacht. Hinzu kamen FIFA-Ticketpreise, die je nach Verfügbarkeit und Kategorie mehrere hundert US-Dollar erreichen konnten.
Wer die österreichischen WM-Spieler nach dem Turnier live sehen möchte, muss dafür aber nicht zwingend über den Atlantik reisen. Zahlreiche ÖFB-Teamspieler sind bei europäischen Klubs aktiv und können damit deutlich einfacher im Rahmen einer Städtereise auf dem Platz erlebt werden. Besonders Deutschland entwickelt sich dabei zum wichtigsten Reiseziel für österreichische Fußballfans: Mit Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig, Werder Bremen, Mainz, Freiburg, Augsburg undHoffenheim finden sich viele Stationen des österreichischen Nationalteams in der deutschen Bundesliga.
„Die WM hat den Blick vieler Fans wieder stärker auf das Nationalteam gelenkt. Die Euphorie, die solche Großereignisse mit heimischer Beteiligung auslösen, steigert erfahrungsgemäß das Interesse der Fans, die Spieler auch im Kluballtag live zu erleben. Solche Fußballreisen sind deutlich entspannter: Ein Wochenende in München, Dortmund, Leipzig oder Madrid lässt sich einfach und günstig planen als eine Reise nach Nord- oder Mittelamerika“, sagt Christian Pramberger, Geschäftsführer von fussballreisen.com.
Von der WM-Bühne zurück nach Europa
Die Spieler, die bei der WM für Österreich im Mittelpunkt standen, können in Europas großen Fußballstadien regelmäßig live verfolgt werden.
Besonders stark ist der Österreich-Bezug in der deutschen Bundesliga. In München können Fans Konrad Laimer im Trikot des FC Bayern erleben und den Stadionbesuch in der Allianz Arena mit einer der beliebtesten Städtereisen der Österreicher:innen verbinden. In Dortmund steht Marcel Sabitzer für genau jene Mischung, die Fußballreisen besonders attraktiv macht: ein österreichischer Nationalspieler, ein international bekannter Klub und eines der emotionalsten Stadien Europas. Auch Leipzig ist aus österreichischer Sicht ein besonders naheliegendes Ziel. Mit Spielern wie Nicolas Seiwald und Christoph Baumgartner bietet RB Leipzig gleich mehrere Anknüpfungspunkte für Fans, die ihre ÖFB-Stars im Klubfußball wiedersehen möchten. Bremen wird durch Romano Schmid und Marco Friedl zu einem spannenden Ziel für Fans, die Traditionsfußball und Stadionkultur verbinden möchten. Freiburg, Augsburg, Mainz, Wolfsburg oder Hoffenheim stehen für Bundesliga-Wochenenden abseits der ganz großen Hotspots – aber mit starkem sportlichem Bezug zum österreichischen Nationalteam.
Auch außerhalb Deutschlands ist der ÖFB-Bezug hoch. Madrid zählte mit David Alaba bei Real Madrid lange zu den prominentesten Reisezielen im europäischen Klubfußball. Seit dem 1. Juli ist der ÖFB-Kapitän nach seinem Vertragsende bei den Königlichen jedoch vereinslos. Gerüchten zufolge könnte Alaba nun nach Italien wechseln; zudem sollen auch Besiktas und Galatasaray sowie Manchester United und RB Salzburg Interesse an einer Verpflichtung haben. London bietet mit Kevin Danso bei Tottenham Hotspur die Verbindung aus Premier-League-Erlebnis, modernem Stadion und internationalem Citytrip. Roter Stern Belgrad wiederum ist durch Marko Arnautović ein emotionales Ziel mit besonderer Fußballkultur, während Brøndby IF (Kopenhagen) mit Patrick Pentz und Sporting Braga mit Florian Grillitsch zusätzliche Optionen für Fans bieten, die Österreichs Nationalspieler in weniger klassischen, aber sportlich und touristisch reizvollen Fußballstädten sehen möchten.
Damit entsteht nach der WM ein klarer Anschlussmoment: Die Aufmerksamkeit rund um das Nationalteam endet nicht mit dem Turnier, sondern verschiebt sich in den europäischen Klubfußball. Für Fans wird aus dem WM-Erlebnis eine konkrete Reiseidee – vom Nationalteam-Spieler zur Klubdestination, vom Turniermoment zum Fußballwochenende.
Fußballreise statt Fernreise
„Viele Fans identifizieren sich während eines Turniers stark mit einzelnen Spielern. Nach der WM entsteht daraus Nachfrage: Wo spielt dieser Spieler im Alltag? Wie komme ich dorthin? Gegen welchen Gegner lohnt sich ein Besuch besonders? Genau diese Brücke zwischen Nationalteam-Emotion und Klubfußball schließen wir mit unseren Fußballreisen“, so Pramberger abschließend.
Die Pauschalreisen, die fussballreisen.com anbietet, liefern dabei einen zusätzlichen Vorteil: Gerade bei beliebten Spielen in München, Dortmund, Madrid oder London sind offizielle Eintrittskarten, Hotel und Anreise oft die größten Planungshürden. fussballreisen.com bündelt diese Bausteine und macht daraus buchbare Fußballwochenenden für Fans, die nicht nur ein Spiel, sondern auch eine Stadt erleben möchten.
Methodik-Hinweis: Die genannten WM-Reise- und Preisangaben basieren auf einer Preisstichprobe von fussballreisen.com für Juni 2026. Flugpreise, Hotelpreise und Ticketpreise sind Momentaufnahmen und können sich je nach Buchungszeitpunkt, Verfügbarkeit, Kategorie und Nachfrage verändern.