Korneuburg, am 06. Mai 2026. Bisher befand sich die SOLUTO Zentrale am Hauptplatz in Korneuburg. „Wir haben uns seit der Gründung stark entwickelt: elf zusätzliche Standorte, 280 Mitarbeiter:innen mehr im Franchise-System und vergangenes Jahr ein neuerlicher Rekordumsatz. Wir sind in gewisser Weise aus unseren alten Räumlichkeiten rausgewachsen“, erklärt Martin Zagler die Beweggründe hinter der neuen Europa-Zentrale, in der alle wichtigen Unternehmensentscheidungen getroffen werden. SOLUTO zählt mit diesem Schritt als heimisches Vorzeigebeispiel, wie trotz Krisenzeiten wirtschaftliches Wachstum nachhaltig erzielt werden kann.
Die Wahl der neuen Örtlichkeit war schnell getroffen: Für SOLUTO geht es zurück zu den Wurzeln. Am Grundstück des SOLUTO Stammbetrieb in Tresdorf, mit dem das Unternehmen 2017 seine Reise begann, wurde ein 700 Quadratmeter fassender Massivholz-Neubau errichtet, welcher künftig gemeinsam genutzt wird. Die Bauzeit betrug dabei nur acht Monate. „Wir hatten das Glück mit sehr verlässlichen und kompetenten Partnern zusammenzuarbeiten. Ich möchte mich auch bei ihnen für ihre tolle Arbeit bedanken“, so Zagler. Zu den Highlights der neuen Zentrale gehören neben dem offenen Innenausbau, auch die Photovoltaik-Anlage und ein Windrad. „Nachhaltigkeit steckt in unserer DNA. Wir achten im laufenden Betrieb schon sehr auf unseren ökologischen Fußabdruck. Wir wollten daher auch bei der Europa-Zentrale bewusst nachhaltig agieren und haben uns für die klimafreundlichen Alternativen entschieden“, so Zagler. Ergänzend wird die Europa-Zentrale mittels Luftpumpe gekühlt und geheizt und verzichtet neben den E-Ladepunkten für die PKW-Flotte komplett auf Parkplätze, um Grünflächen und Bäume zu erhalten.
Große Zentrale für große Pläne
Mit April nahm der erste internationale Standort von SOLUTO seinen Betrieb auf. Künftig ist der Schadensanierer auch in Süddeutschland aktiv. In der Metropolregion München wurde ein Eigenstandort eröffnet. „Wir haben uns lange auf diesen Schritt vorbereitet, müssen den deutschen Markt dennoch erst in der Praxis kennenlernen. Deswegen starten wir mit einem Eigenstandort, bevor wir auch in Deutschland ein Franchise-System aufbauen“, so Zagler. Das Ziel ist es, schon bis 2030 über 20 Standorte in Deutschland zu betreiben.