
Michael Nowak, Evamaria Mayer (beide Huawei Austria) und PD Dr. Christian Hollinsky (v.l.n.r. | Credit: YIELD)
Wien, am 13. Mai 2026. Der Welthypertonietag am 17. Mai rückt die „stille Gefahr“ Bluthochdruck (Hypertonie) in den Fokus. Als eine der häufigsten chronischen Erkrankungen wird Hypertonie oft spät erkannt. Um das zu verhindern, ist es wichtig, regelmäßig und auch präventiv Blutdruck zu messen. Dank moderner Technologie muss Blutdruckmessen heute aber nicht mehr mühsam oder zeitaufwendig sein, sondern kann direkt mit der Smartwatch am Handgelenk erfolgen.
Bei der Aktion diese Woche auf der Mariahilfer Straße wurde deutlich, wie schwer es vielen Menschen fällt, ihre eigenen Gesundheitswerte realistisch einzuschätzen. Die Kombination aus Schätzung und anschließender Messung zeigte, dass die eigene Vermutung häufig von den tatsächlichen Werten abweicht. Von den 128 Teilnehmer:innen konnten nur 11 Personen ihren Blutdruck im Vorfeld nahezu korrekt einschätzen. Insgesamt wiesen 41,6 Prozent aller Passant:innen bei der Messung laut medizinischen Richtlinien einen erhöhten Blutdruck auf. 74 Teilnehmer:innen unterschätzten ihren Blutdruck, 40 überschätzten ihn. Gemäß medizinischen Richtlinien (gemessener Blutdruck ≥ 140 systolisch oder ≥ 90 diastolisch) war der Blutdruck bei rund 41,6 Prozent zu hoch, also bei insgesamt 54 aller Teilnehmenden.
Technische Innovation zur Prävention
Priv.-Doz. Dr. Christian Hollinsky, Arzt und Chirurg, war bei der Pop-up-Aktion vor Ort und ordnete die Werte der Teilnehmer:innen ein. Er verdeutlicht: „Die Aktion bestätigt jene Studien, die zeigen, dass ein großer Teil der Bevölkerung weder den eigenen Blutdruck kennt noch regelmäßig kontrolliert. Dabei ist unbehandelter Bluthochdruck ein zentraler Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle und Nierenschäden. Die regelmäßige Kontrolle des eigenen Blutdrucks ist essenziell, da bereits leicht erhöhte Werte langfristig gesundheitliche Folgen haben können. Wie wir bei dieser Aktion sehen konnten, unterschätzen besonders ältere Personen ihren Blutdruck um ein Wesentliches. Technologische Fortschritte wie jene von Huawei helfen dabei, eine konstante Beobachtung zu haben.“
Im Zuge der Aktion zeigte sich außerdem, dass sich viele Teilnehmer:innen bislang kaum mit dem Thema Blutdruck auseinandergesetzt hatten. Oftmals waren selbst die Normbereiche oder die gesundheitliche Bedeutung von Bluthochdruck unbekannt. Nach einer Schätzung wurden zur anschließenden Messung keine herkömmlichen Blutdruckmessgeräte verwendet. Stattdessen kam die Huawei Watch D2 zum Einsatz. Michael Nowak, Unternehmenssprecher von Huawei Austria, führt aus: „Diese Smartwatch ist ein perfektes Beispiel dafür, wie moderne Technologie unsere Gesundheit unkompliziert fördern kann. Für Menschen, die regelmäßig Blutdruck messen müssen, war das bislang immer mit viel Aufwand und Planung verbunden. Mit unserer D2 kann man immer und überall messen. Sie unterscheidet sich in ihrer Optik kaum von anderen Uhren und ermöglicht das Blutdruckmessen dank eines integrierten Airbags im Armband direkt am Handgelenk. Die Messung erfolgt ähnlich wie bei klassischen Oberarmgeräten, jedoch deutlich flexibler und alltagstauglicher.“ In dieser Form ist die Technologie aktuell einzigartig auf dem österreichischen Markt.
Pop-Up-Aktion als Wake-Up-Call
Die Kombination aus persönlicher Einschätzung und unmittelbarer Messung konnte den Passant:innen einen Zugang zum Thema ermöglichen und machte die oft abstrakte Gesundheitsgefahr greifbar. Ein Teilnehmer, der seinen Blutdruck sowohl systolisch als auch diastolisch exakt korrekt einschätzte, konnte als Belohnung gleich eine der Uhren gewinnen. Dieser Faktor animierte während der Aktion auch dazu, dass die Teilnehmer:innen möglichst durchdachte Schätzungen abgaben.
Mit der Huawei Watch D2 ist Gesundheitsmonitoring Teil eines umfassenderen Ansatzes: Huawei engagiert sich weltweit auch im Ausbau smarter Enterprise-Lösungen – von leistungsfähigen WiFi- und Campus-Netzwerken bis hin zu Datenspeicher-Infrastrukturen, etwa im Einsatz in Spitälern und Gesundheitseinrichtungen. Ziel ist es, technologische Innovation nicht nur für Einzelpersonen, sondern entlang der gesamten Versorgungskette nutzbar zu machen. So tragen große Technologie-Unternehmen wie Huawei dazu bei, Prävention, Diagnose und Betreuung digital zu vernetzen und nachhaltig zu verbessern.